Bodyboarding


Im Großen und Ganzen ist Bodyboarding nichts anderes als das wohlbekannte Wellenreiten. Man braucht ein Brett, Geschick und Wellen. Die Unterschiede zeigen sich erst im Detail.

Bodyboarding - das etwas andere Wellenreiten!



Anstatt auf dem Brett zu stehen, kniet beziehungsweise liegt man auf dem Bodyboard. Die Kosten fangen bei ca. 44€ an und je nach dem, wie gut man das Bodyboarden beherrscht, kann der Preis auf ca. 150€ steigen. Auch ist das Brett des Bodyboarders ein Stück kleiner, als das des herrkömmlichen Surfers. Dabei hängen die Füße im Wasser, weshalb es von Vorteil ist, sich zusätzlich mit Bodyboardflossen auszurüsten, um bei starker Strömung Schmerzen in den Füßen zu vermeiden.

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Ist man nun komplett ausgerüstet, kann man sich in das Wasser wagen. Von hier geht man genau wie beim normalen Wellenreiten vor: Sobald eine Welle kommt, muss man den richtigen Moment abwarten und sich dann in die Welle stürzen, um auf ihr zu reiten. Dabei ist es egal, wie groß die Welle ist, jedoch muss natürlich die Sicherheit gewährleistet sein.

Beachtet man dies alles, steht dem Bodyboardingspaß nichts mehr im Wege!




Body Boarding ist einfach



Das heißt, wer noch Anfänger und unsicher ist, sollte nicht zu schnell auf den großen Wellen reiten, denn diese Wassermassen haben eine ungeheure Kraft, die man ihr nicht immer zutraut. Deswegen kann es sein, dass man nach nur wenigen Ritten schon vollkommen ausgelaugt ist. Die ständige Nässe kann außerdem zu Unterkühlung führen. Um dem vorzubeugen, lohnt es sich, einen Neopreenanzug zu besitzen, das garantiert längeren Spaß. Von allerhöchster Wichtigkeit ist aber auch, dass das Wasser vorher kontrolliert wird. Wie verhalten sich die Strömungen, gibt es gefährliche Meerestiere oder wie ist der Meeresgrund beschaffen?